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Johanniskirche
Anläßlich der Ausstellung KirchenTräume im Jahre 2001 wurde in der Apsis von dem Künstler Bernd Brach der Text angebracht:
Die Flammen in der Apsis sowie das Tetragramm im Gewölbe wurden im Jahre 1968 von dem Grafiker Karl Helmut Wagner aus Niefern bei Pforzheim angebracht.
Das Tetragramm steht für die Dreieinigkeit:
Vater, Sohn und Heiliger Geist;
sieben Flammen für die Gaben des Heiligen Geistes
Der Geist des HERRN lässt sich nieder auf ihm,
der Geist der WEISHEIT und der EINSICHT,
der Geist des RATES und der STÄRKE,
der Geist der ERKENNTNIS
und der GOTTESFURCHT.
(Jesaja 11, 2)
Lektorenpult sowie der Schaft des Kreuzes auf dem Altar sind aus dem gleichen Holz gefertigt durch Herrn Schreiner Rudi aus der Südstadt.
Ursprünglich zierte den Chor die Abendmahlsdarstellung Leonardo da Vinci´s, die leider aus finanziellen Gründen nicht mehr hergestellt werden konnte.